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WILLKOMMEN IM KIOSK1917

A STÜCK MÜNCHNER G'SCHICHTE

 
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team


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Die Geschichte

 Johannes Bayerlein

Johannes Bayerlein

 Philipp Rothhaas

Philipp Rothhaas

Für Improvisationsgenie Philipp Rothhaas (Jahrgang 1981) schlägt die Klappe nun in einem neuen Metier: Nach vielen Jahren im Filmgeschäft freut er sich nun sehr auf die spannende neue Aufgabe und bringt neben seinem Talent für Requisite seine Fähigkeiten als Allrounder ein.

Kommunikationsliebhaber Johannes Bayerlein (Jahrgang 1983) ist überglücklich, sich nun endlich etwas „Eigenes“ erschaffen zu können. Lange in dem Denken an eine „große“ Wirtschaftskarriere verhaftet, würde er nun ein Bürogebäude nur äußerst ungern betreten.

Ursprünglich im Jahr 1917 am Thalkirchner Platz als Limonadenstand von der Lokalbahn-Aktiengesellschaft angemietet und entsprechend genutzt, wurde das Grundstück 1932 inklusive Kioskgebäude an die Familie Kalb verkauft. Sie führten den Betrieb weiter und erweiterten das Sortiment in den Folgejahren um Eis und Obst. 1943 wurden die Bauten durch Brandbomben vollständig zerstört, die Eheleute Kalb starben kurze Zeit später. Ihr Sohn baute den Kiosk nach seiner Freilassung aus der Kriegsgefangenschaft 1947 wieder an der gleichen Stelle auf. Nachdem er 1972 starb, führte seine Ehefrau Irene Kalb den Betrieb weiter. Aus Altersgründen musste sie den Kiosk Ende der 90er Jahre schließen, in dem sie bis zu ihrem Tod 2012 auch wohnte.

Der Kiosk fiel schließlich in einen langen Winter- und Sommerschlaf. Bis zu einem Spaziergang, bei dem die Idee entstand, das zugewachsene Gebäude wiederzubeleben. Nach einem langen Hürdenlauf mit den Behörden konnte der Kiosk restauriert und modernisiert werden. Hierbei gilt unser besonderer Dank Peter Heilmaier von Heilmaier Architekten, der unser Projekt von Beginn an leidenschaftlich unterstützte. Nun freut sich der Kiosk, wie eh und je an der Tierparkstraße 2, auf seine Gäste - und darauf, in 2017 sein hundertjähriges Jubiläum zu feiern!

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konzept


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UNSER KONZEPT

Der Kiosk1917 soll für ALLE da sein. Wir wollen einen Raum für Jung und Alt schaffen und somit Anlaufstelle sein für Tierparkbesucher, Spaziergänger, Isarliebhaber und Thalkirchner. Neben einem kleinen Kiosksortiment bietet das „1917“ auch Café und Barbetrieb, innen wie außen. Für uns als gebürtige Münchner geht damit ein Traum in Erfüllung: einen eigenen Kiosk in unserer geliebten Stadt zu eröffnen und damit einen Ort für andere Münchner zu schaffen, an dem sie sich wohlfühlen können.

Unsere täglich wechselnden Suppen beziehen wir über die bekannte "Münchner Suppenküche" am Viktualienmarkt.
Unser hausgemachtes Kuchensortiment stammt von “Kuchentratsch”, einer Initiative, bei der Omas und Opas nach ihren alten Rezepten backen.

Ein paar Zeilen zu unserem Kaffee erfahrt Ihr weiter unten...

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kaffee


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UNSER KAFFEE

Unseren Kaffee beziehen wir ausschließlich von der Münchner Rösterei EMILO.
Hierbei füttern wir unsere Mühle im Kiosk mit:

• Espresso GATTOPARDO (EL Salvador/Indien, 30% Arabica/70% Robusta)
• Kaffee TEMBO (Indien, 100% Arabica)

Durch unsere schöne FAEMA Kaffeemaschine, die Verwendung hochwertiger Milch und unsere geschulten Baristas freuen wir uns, Ihnen Kaffeegenuss auf höchstem Niveau garantieren zu können.

Die EMILO-Kaffeebohnen können Sie bei uns übrigens auch mit nach Hause nehmen.

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UNSERE PARTNER


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